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Call for Location für das LUG-Camp 2002
Zum zweiten Mal organisieren wir - das sind die
Linux User Group Augsburg e.V.
und die Linux User Group Allgäu -
das LUG Camp.
Nachdem wir das Treffen (fast ;-)) aller Linux User Groups aus Deutschland
und den angrenzenden Nachbarländern im letzten Jahr durch eine spontane Idee
wiederbelebt hatten, war die Resonanz von allen Seiten überaus positiv. Das
hat uns dann zu dem Entschluß geführt, es einfach nochmal zu veranstalten.
Es hatten wohl alle an der Organisation Beteiligten recht viel Spaß daran
und vor allem auch den Ehrgeiz, es dieses Jahr noch perfekter zu machen.
Allerdings wollen und können wir es sicherlich nicht länger in unserer Hand
lassen - dann würde die Sache - sowohl für die Teilnehmer, als auch für
die Organisatoren - schnell langweilig werden. Aus diesem Grund wollen wir
versuchen, das LUG Camp weiterzugeben.
Schon allein die Tatsache, daß das LUG Camp - wie wohl jede größere
Veranstaltung - auch mit einer (mehr oder weniger großen ;-)) Menge Geld
zusammenhängt, kann das relativ schwierig gestalten. Aber darüber kann man
diskutieren, wenn es soweit ist. Im Moment steht die Frage im Vordergrund:
Welche LUG will und kann das LUG Camp 2002 organisieren?
Dazu will ich ganz knapp die wichtigsten Punkte aufführen:
geeignete Lokalität: schön ist natürlich was mit Camp-Charakter, eine Uni
oder dergleichen ist wohl dafür ein bisschen zu "steril". Andererseits ist es
natürlich sehr wichtig, eine Netzwerkanbindung mit genügend Bandbreite zur
Verfügung zu stellen, was oft nur mit mehreren ISDN-Leitungen realisierbar ist.
genügend Helfer: die Helferliste des LUG Camp 2001 umfaßt ca. 20 Leute, die
im Vorfeld und auch während des Camps gut beschäftigt sind. Die LUGA oder
die LUGAL alleine hätten das Ganze sicher nicht so einfach auf die Beine
gestellt.
Es empfiehlt sich daher bestimmt, wenn mehrere LUGs zusammenarbeiten.
Sponsoren: Netzwerkanbindung, Miete, Strom, Verpflegung und einiges mehr
kosten eine Stange Geld. Ohne Sponsoren hätten wir das mit dem von uns
veranschlagten Unkostenbeitrag nie stellen können. Man könnte diesen natürlich
auch erhöhen - aber Sponsoren sind nie verkehrt. Tips: siehe rechts!
Die oben genannten Punkte sind sicher die wichtigsten, der Rest ergibt sich
dann schon. Wir haben die Organisation in mehrere Gruppen unterteilt. Dazu
noch einige Details:
Werbung:
Homepage: die Domain lug-camp.de kann von uns natürlich zur Verfügung
gestellt werden (Dank an unseren Sponsor
Linogate).
Natürlich muß sich auch jemand um die Homepage und die Online-Anmeldung
kümmern. Ist bei uns Zope und macht der
Jörg.
Presse/Medien: gute Kontakte sind nicht schlecht. Die
Linux-Community hat uns
zweimal sehr gut unterstützt (DANKE!). Um Werbung auf den entsprechenden
Linux Seiten (linux.de, pro-linux.de, linux.at ...) sollte man sich
rechtzeitig bemühen. Ansprechpartner bei uns:
Christian Kegler.
Küche:
sicher (mit Netzwerk) die wichtigste''Abteilung''. Da hatten wir letztes
Jahr nicht so viel Erfahrung, wie man ca. 100 Leute verköstigt. Dieses Jahr
haben wir einiges Erfahrungsmaterial (Einkaufsliste), das wir natürlich
zur Verfügung stellen können. Ansprechpartner bei uns ist der
Wolfgang.
auf jedenfall sollte eine Küche mit ausreichender Kapazität zur Verfügung
stehen. Am Karlshof ist die Küche z.B. nur für die Gäste im Haus
ausgelegt - aber keine Angst ;-).
Spülmobil: das ist echt ne Riesenerleichterung. Das Abspülen ist wirklich
viel Arbeit. Ist, wie in unserem Fall, keine Spülmaschine vorhanden,
so empfiehlt es sich, ein Spülmobil zu organisieren. Bei uns hat sich hierum der Andi bemüht.
Danke!
Getränke:
Netzwerk:
es werden sicher über 100 Rechner, die vernetzt sein wollen. Aber dafür
gibts
bestimmt eine Menge Ideen und Möglichkeiten. Schaut euch unser Netz
einfach an. Verantwortlicher: Robby.
Sicherheit: sehr wichtiges Thema. Beim LUG Camp 2000 gingen einige
Angriffe vom LUG Camp nach außen. Aber auch intern wird gerne fleißig
gehackt. Probierts nur ;-)). Verantwortlicher:
Stefan
von GeNUA.
Strom:
die 100 Rechner wollen natürlich auch Strom! Das kann ganz schön eng werden,
wenn man das mal so überschlagsweise ausrechnet. Küche, Spülmobil und in der
Nacht das Licht muß ja alles auch noch funktionieren. Den Punkt sollte man
auf keinen Fall unterschätzen! Bei Fragen:
Martin oder Stromi.
Internetanbindung:
Programm:
damit es nicht langweilig wird, soll natürlich was geboten werden.
notwendiges Equipment (Beamer, Soundanlage etc.) muß organisiert werden
einschlägige Kontakte sind sicherlich hilfreich, um den einen oder
anderen interessanten Vortrag an Land ziehen zu können.
Allerdings ergeben sich viele Vorträge erst spontan während des Camps.
Man braucht aber jemanden, der die Sache eintaktet und einen ersten
Plan erstellt. Bei uns der Harry.
Haftung/Versicherung:
man sollte unbedingt eine Veranstalterhaftpflichtversicherung
abschließen. Diese kostet zwischen 100 - 200 Mark und sichert
den Veranstalter gegen etwaige Ansprüche, v.a. Personenschäden ab.
Der Wert mitgebrachter Gegenstände läßt sich leider im vorhinein
schlecht schätzen; eine Versicherung ist hier nur schwierig möglich.
So, das war's erst mal im großen und ganzen. Natürlich gibts noch eine Menge
Details, die man beachten muß. Aber dazu haben wir uns Folgendes vorgestellt:
Wenn sich eine LUG bereit erklärt, das LUG Camp nächstes Jahr zu organisieren
und die oben genannten Punkte bewältigen kann, soll sie beim diesjährigen
LUG Camp bei der Organisation vor Ort beteiligt bzw eingewiesen werden.
Zusätzlich werden wir eine genaue Dokumentation, ein HOWTO zum LUG Camp
anfertigen (verantwortlich: Achim),
in dem alle Details berücksichtigt werden.
Also, wer jetzt Lust bekommen hat, der meldet sich am Besten direkt bei
Klaus Jahn oder
Christian Haas.
Erstellt von
klaus.
Zuletzt geändert am 26.01.2002.
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